Bekanntlich hat netzwertig.com zwei Vorgänger-Blogs: Ursprünglich ist netzwertig.com aus medienkonvergenz.com hervorgegangen. Einige Wochen nach dem Start von netzwertig.com durften wir Martin Weigert und zweinull.cc bei uns begrüßen.
Von beiden ehemaligen Blogs sind noch Altlasten in Form alter Feeds vorhanden. Namentlich http://feeds.feedburner.com/medienkonvergenz und http://feeds.feedburner.com/zweinullcc. Beide Feeds werden wir nun heute in einer Woche in Feedburner an den offiziellen netzwertig.com-Feed umleiten.
Aus Erfahrung wissen wir, das nicht jeder Feedreader mit dieser eigentlich für den Abonnenten nicht spürbaren Umstellung klarkommt. Deswegen kann es je nach verwendeten Reader dazu kommen, dass die alten Feeds nach der Umschaltung nicht mehr funktionieren. Deswegen empfehlen wir, sich nicht auf die Umleitung zu verlassen und den offiziellen Feed manuell zu abonnieren.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wer am Ende jeden Artikels von netzwertig.com im Feed die folgende Zeile vorfindet, tut gut daran, spätestens jetzt dem Aufruf in dieser Zeile zu folgen:
Bitte den neuen netzwertig.com-Feed abonnieren
Der offizielle netzwertig.com-Feed: http://netzwertig.com/feed/
Für alle, die RSS noch nicht benutzen: Hier eine Einführung in das Thema RSS von unseren Kollegen bei medienlese.com. Und noch ein ausführlicher Artikel von Martin zum Thema RSS auf netzwertig.com.
netzpolitik.org hat Websites von deutschen Politikern herausgesucht, die sich dem Web konsequent verschließen:
Dabei fanden wir Gemeinsamkeiten: Alle nominierten Kandidaten gehören der Großen Koalition an. Der Anteil an ehemaligen Ministern, die nur noch ihre Zeit bis zum Ende der Legislaturperiode absetzen, ist überraschend hoch. Und in der Regel gehören sie der SPD an (Schily, Eichel und Struck).
» Die besten Politiker-Websites von gestern : netzpolitik.org
Die ersten Entwickler haben begonnen, den Code ihrer iPhone-Applikationen als Open Source zu veröffentlichen.
» Will More iPhone Apps go Open Source? - ReadWriteWeb
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Ankunft im Mainstream? Twitter-Accounts von diversen Berühmtheiten wurden übernommen und Fakemeldungen in ihren Namen gepostet.
Nach der twply-Sache und den Phishing-Angriffen vor ein paar Tagen geht auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter bereits der nächste Skandal nieder.
Diesmal wurden Accounts von gleich mehreren diversen (US-)Berühmtheiten gehackt.
Neben dem Account des erzkonservativen US-Senders Foxnews mit einer (Fake?-)meldung zu Fox-Moderator Bill O’Reilly:
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Die Venture-Capital-Branche ist gut darin, sich nicht nur als Förderin unternehmerischer Innovationen, sondern auch als zuverlässige Geldvermehrerin darzustellen. Aber neue Zahlen zeigen: Venture Capital liefert längst nicht die Renditen, die versprochen werden. Sind die VCs durch ihre mangelnde Leistung in Gefahr?
Nur noch Cents und Pennies von VCs?
Venture Capitalists (VCs) geben sich gern leistungsorientiert. Die von ihnen finanzierten Startup-Gründer müssen sich typischerweise zu knallharten Zielen verplichten, bei deren Nichterreichung drakonische finanzielle Strafen drohen. Schliesslich müssen die Anreize stimmen, meinen die VCs, und Leistungstransparenz gehört dazu.
Bei ihrer eigenen Leistung nehmen es die VCs hingegen gern weniger genau mit der Transparenz. Es ist notorisch schwierig, zuverlässige Daten über die Performance von VC-Firmen und der von ihnen verwalteten Gelder zu bekommen. Zwar veröffentlichen die einschlägigen VC-Branchenverbände gelegentlich solche Zahlen, aber die sind meistens kunstvoll schöngerechnet und beziehen sich nur auf die gesamte Branche. Schlechte Nachrichten werden meist in einem Wust von Fachjargon verpackt. Wer gar wissen will, wie gut ein spezifischer Fonds performt hat, stösst auf eine Mauer des Schweigens: VCs verpflichten ihre Investoren meistens vertraglich, über die Perfomance dicht zu halten.
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Weit verbreitete Attitüden und Verhaltensweisen hindern Deutschland daran, das volle Potenzial des Webs auszuschöpfen. Mit der Internetagenda 2009 unterstreichen wir, wo sich im neuen Jahr die Denkhaltung stark verändern muss.
Das kommende Jahr wird eine Herausforderung. Dem Internet kommt 2009 eine große Bedeutung darin zu, die negativen Folgen der Finanzkrise und des wirtschaftlichen Abschwungs sowohl für Unternehmen als auch für das einzelne Individuum abzufedern und alte Strukturen aufzubrechen, um so die Konjunktur zügig wieder in Gang zu bringen.
Voraussetzung dafür ist, dass eine Reihe von weit verbreiteten Attitüden und Verhaltensweisen, die die volle Ausschöpfung des Potenzials im Web behindern, aus unseren Köpfen und unserem Handeln verschwinden. Mit der Internetagenda 2009 wollen wir verdeutlichen, wo sich die Denkhaltung der Deutschen noch stärker verändern muss, um Deutschland mit Hilfe des Webs fit für die Zukunft und den nächsten Aufschwung zu machen.
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Silke Berz hat für T3N einen Artikel verfasst, in dem sie sich ausführlich mit dem Umsetzen nutzerfreundlicher Registrierungs- und Loginprozesse auseinandersetzt. Diesen Artikel hat sie jetzt ebenfalls auf ihrem Blog veröffentlicht:
» paulinepauline » Registrierung und Login - Formulare und Prozesse nutzerfreundlich und effektiv gestalten
Netzpolitik.org wagt ebenfalls einen Blick auf 2009. Als wichtige aufkommende Themen im neuen Jahr sieht man Netzneutralität, Internetfilter, Open Source und Datenschutz.
» Der Netzpolitik-Ausblick auf 2009 : netzpolitik.org
GigaOm sieht solche Startups in 2009 besser dastehen, welche disruptiv ihren Markt verändern. Für Me-too-Projekte soll es in 2009 dagegen eng werden. Startups sollen also so disruptiv wie möglich sein, so der Ratschlag. Leichter gesagt, als getan allerdings.
» 2009 May Smile on Disruptive Startups
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Heute stellen wir Euch die besten, populärsten und zeitlosesten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Dezember 2008:
Analysen
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: NeuroNation – eine Gehirnjogging-Community; designenlassen – Crowdsourcing von Designs; und WannaChallenge – eine Video-Plattform für Herausforderungen.
neuronation
NeuroNation ist eine Gehirnjogging-Community, auf der man die eigene Gehirnleistung trainieren kann. Zum Training stehen 18 Übungsgruppen zur Verfügung, die die verschiedensten Aspekte wie Rechnen, Sprache, Logik oder Gedächtnis fördern. Trainiert werden kann in Einheiten von 5, 10 oder 20 Minuten. Oder man stellt sich sein eigenes Programm zusammen.
Nur Übung macht den Meister, die Trainingseinheiten sollten also regelmässig gemacht werden. NeuroNation ist aber nett gemacht und hat zwei echte Anreize zum Wiederkommen: Die Ergebnisse und der Lernfortschritt sind hübsch visualisiert und man kann sich mit Freunden und allen anderen Gehirn-Joggern vergleichen.
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Software as a Service — webbasierte Anwendungen à la Google Docs oder Salesforce.com — sind im Moment der heisseste Trend in der Softwarebranche. Aber am nächsten Schritt wird schon fleissig gebastelt: Voll webbasierte Entwicklungsplattformen, die das Potential haben, Windows als dominantes System abzulösen.
» Platform-as-a-Service: Das nächste IT-Schlachtfeld
Dass Erfolg im Unternehmertum von vielen verschiedenen Faktoren abhängt, ist klar. Aber welche Rolle spielt das unmittelbare Umfeld, das Land, in dem ein Startup entsteht? Wie wichtig ist die Grundhaltung der Umgebung zu Unternehmertum? Ein paar Gedanken zu Mentalitäten und geistigen Standorten.
» Unternehmertum und Mentalität: Von Nörglern, Realisten und Opportunisten
“Web 2.0 fails to produce cash” titelte die Financial Times und liess sich über die enttäuschenden Umsätze bei Social Networks und anderen Web-2.0-Firmen aus. Das war mehr als das übliche Alte-Medien-gegen-neue-Medien-Bashing. Das war ein berechtigter Hinweis auf eine verhängnisvolle Illusion rund um Web-2.0-Businessmodelle.
» Web 2.0 in Geldnöten: Na, heute schon ein Businessmodell gesucht?
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